SÖREN HORNUNG

assistiert von 2010 bis 2012 immer mal wieder in der Regieabteilung bei der Fernsehserie Schloss Einstein und inszeniert am Schlossplatztheater Berlin. 2012 gründet Sören mit Paula Thielecke das KOLLEKTIV EINS. 2014 gründet und koordiniert Sören das ManieFest - ein studentisches Theaterfestifal in Ludwigsburg mit. 2015 wird die Inszenierung EIN VOLKSFEIND zum Körber Studio junge Regie eingeladen. 2016 absolviert Sören das Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden – Württemberg und beginnt an der Hochschule für Musik und Theater Rostock im Bereich Schauspiel zu dozieren. 2017 wird das Stück SIEBEN GEISTER für den Osnabrücker Dramatikerpreis nominiert. Das KOLLEKTIV EINS ist bei dem SPIELTRIEBE 7 Festival am Theater Osnabrück vertreten. 2018 erhält SIEBEN GEISTER den Chemnitzer Theaterpreis für junge Dramatik, wird von Laura Linnenbaum zur Uraufführung gebracht und wird zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. 2019 wird das Stück DER GRAUSAME NEBEL DES GRAUENS für den Osnabrücker Dramatikerpreis nominiert. Außerdem werden die Stücke ENTER GERMANIA (am Volkstheater Rostock) und DIE LEGENDE VON SORGE UND ELEND (THEATERNATUR FESTIVAL) erfolgreich zur Uraufführung gebracht und die Kulturstiftung des Bundes fördert das KOLLEKTIV EINS im Fonds Doppelpass. Sörens Arbeiten waren bisher unter anderem zu sehen am Schauspiel Stuttgart, am Theater RAMPE in Stuttgart, am Theater Augsburg und am Volkstheater Rostock.